Sonntag, 28. Juni 2020

Torte zum Ruhestand





Schluss mit Arbeit und ab in die Rente! Mit dieser Torte könnt ihr auf einer "Happy Retirement Party" definitiv punkten. Sie besteht aus einem Vanille-Rührteig, einer Ganache aus weißer Schokolade und einer Schicht mit eingekochten Kirschen. Alternativ könnt ihr aber auch Himbeeren oder Johannisbeeren benutzen, ganz wie es euch gefällt.

Vorbereitend habe ich am Vortag bereits die Ganache aus 400g weißer Schokolade und 200ml Schlagsahne hergestellt und sie über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Eine detaillierte Anleitung dazu findet ihr unter den Grundlagen hier auf dem Blog.
Den Rührteig habe ich nach dem Rezept "Heller Teig" auf dem Blog hergestellt und ihn auf die 1,3-fache Menge hochgerechnet. Zusätzlich habe ich noch etwas Vanille-Aroma hinzugefügt. Gebacken habe ich den Teig dann für ca. 40 Minuten in einem DIN A4 großen Backrahmen (gefettet) bei 160°C Umluft. Prüft wie immer regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob der Teig auch durchgebacken ist.
Während der Kuchen auskühlt, könnt ihr bereits mit der Fruchtfüllung beginnen. Ich habe dazu zwei Gläser Kirschen mit der Flüssigkeit eines Glases aufgekocht, ca. 50 Gramm Stärke hinzugegeben und einen Esslöffel Zucker daruntergemischt. Schneidet den Kuchen dann etwas in Form, zerteilt ihn in zwei Böden und füllt ihn anschließend mit der Fruchtmischung. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch direkt eine dünne Schicht der aufgeschlagenen Ganache auf den unteren Boden auftragen und erst danach die Früchte hinzufügen. Legt dann den anderen Boden wieder auf den Kuchen und streicht alles mit der restlichen aufgeschlagenen Ganache ein.
Rollt danach ca. 600-700g gelbes Fondant dünn auf Puderzucker aus und deckt den Kuchen damit ein. Die Buchstaben und Streifen habe ich nach einer ausgedruckten Schablone aus Fondant ausgeschnitten und dann mit etwas Wasser auf der Torte befestigt.

Und schon habt ihr das ideale Geschenk zum Ruhestand!

Ich hoffe, dass euch diese kleine Idee gefallen hat. Wenn ja, dann lasst es mich gerne auf Social Media wissen!
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Bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe wünscht euch
Eure Twinke :)



Sonntag, 7. Juni 2020

Vegan Avocado-Cake "Avo-Kathi"


 
















Darf ich vorstellen? Avo-Kathi, die vegane Avocado-Torte! Sie ist ein Geburtstagsgeschenk für meine beste Freundin gewesen und war schon fast zu niedlich zum essen ;)

Den Teig habe ich aus 500g Soja-Joghurt, 300g Zucker, 200ml Pflanzenöl, etwas Zitronenschale, einer Prise Salz, 300g Mehl und einem Päckchen Backpulver hergestellt. Vermixt dazu zuerst den Joghurt mit dem Zucker, dem Öl, der Zitronenschale und dem Salz. Fügt anschließend das Mehl und das Backpulver hinzu und ferfeinert den Teig ggf. noch mit etwas Zitronenaroma.
Ich habe mich außerdem dazu entschieden, noch eine Dose Mandarinen unterzumischen. Das führt aber dazu, dass der Teig sehr feucht wird und wesentlich länger im Ofen backen muss. Den Teig habe ich in einer mit Margarine und Semmelbröseln gefetteten Brot-Backform gebacken, die im wesentlichen einfach eine breitere Kastenform ist. Alternativ könnt ihr aber auch einen Backrahmen in der passenden Größe benutzen. Lasst den Kuchen dann bei 160°C und Umluft für mindestens eine Stunde backen und prüft regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist.


Lasst den Kuchen gut auskühlen bevor ihr ihn in Form schneidet. Die Creme zum Ummanteln des Kuchens habe ich aus 150g pflanzlicher Margarine, 150g Puderzucker und etwas Zitronenaroma zusammengemischt und anschließend gleichmäßig auf dem Kuchen verteilt.
Danach habe ich 300g dunkelgrünes Fondant auf Puderzucker dünn ausgerollt und dann die Fondantdecke auf den Kuchen gelegt und zugeschnitten. Das "Gesicht" habe ich mit einer Schablone ausgeschnitten und mit den Details verziert.


Nutzt einfach etwas Wasser, um die Augen, die Schleife, den Mund, die Wangen, den Kern und die Arme am hellgrünen Fondant zu befestigen und klebt dann das gesamte Innenleben auf dem Kuchen fest. Zuletzt habe ich noch mit dunkelgrünem Fondant eine schöne Kante an den Kuchen geklebt.

Und schon ist die kleine Avo-Kathi fertig! Und das komplett ohne tierische Produkte.

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Bis zum nächsten Mal!
Eure Twinke :)


Sonntag, 10. Mai 2020

Flamingo Cake




 Hallo ihr Lieben und alles Gute an alle Mamis zum diesjährigen Muttertag!

Für meine Mutti habe ich eine Flamingo-Torte gebacken, bestehend aus Vanillekuchen, Himbeerfüllung und Buttercreme mit weißer Schokolade.

Die Dekoration aus Fondant habe ich zwei Tage im Voraus hergestellt und sie danach trocknen lassen. Den Flamingo-Hals habe ich mit einem Schaschlickspieß stabilisiert. Die Rosen habe ich mit Hilfe eines Ausstechers (kaufbar im Internet) zusammengerollt und ebenfalls auf kleine Zahnstocher gesetzt. Auch die Beine sind aus Fondant geformt. Für den finalen Touch habe ich die Rosen und die Flügel noch mit essbarem Glitzer bestreut.



Für den Teig könnt ihr die 1,3-fache Menge des Rezeptes "Heller Teig" aus dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzen und es mit etwas Vanillearoma verfeinern. Backt den Teig in zwei 22er-Springformen und lasst etwas Teig für eine ganz kleine Form (ca. 12cm Durchmesser) übrig. Lasst die Kuchen auskühlen und schneidet die 22er Kuchen jeweils in zwei Böden, sodass ihr am Ende 4 Tortenböden erhaltet. Den kleinen Kuchen habe ich noch etwas in Form geschnitten.

Die Füllung besteht aus 500g Himbeeren, die ich mit 200ml Wasser und etwa 70g Speisestärke aufgekocht und anschließend habe abkühlen lassen. Bestreicht drei der vier Böden mit der Himbeercreme und stapelt die Böden danach aufeinander.



Die Creme besteht aus 200g weißer Schokolade, die ich wie bei einer Ganache in 100ml aufgekochter Sahne geschmolzen habe. Sobald die Ganache abgekühlt ist, kann sie mit 400g Frischkäse, 200g weicher Butter und ca. 150g Puderzucker vermixt werden, bis eine geschmeidige Creme ensteht.
Färbt ca. ein Viertel der Creme mit pinker Lebensmittelfarbe ein und ummantelt die Torte mit dem hellen Teil der Creme. Steckt anschließend zwei dicke Strohhalme in den kleinen Kuchen und setzt ihn vorne auf die Torte. Benutzt dann einen Spritzbeutel mit großer Tülle, um die pinke Creme auf dem kleinen Kuchen zu verteilen.

Als letztes wird die Torte dekoriert. Steckt den Hals auf die Torte und die Flügel an den "Körper" des Flamingos. Die Rosen habe ich ebenfalls in den Körper gesteckt. Zu guter letzt habe ich noch pinke Streusel und silberne Zuckerkugeln zum Dekorieren genutzt.

Und schon habt ihr ein ideales Muttertagsgeschenk!

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Genießt das Restwochenende und bleibt gesund!

Alles Liebe
Eure Twinke :)







Sonntag, 12. April 2020

Sneaky Easter Bunny Cake



















Frohe Ostern ihr Lieben!
Dieses Jahr habe ich einen Möhrenkuchen in Form einer Karotte gebacken und dieser Kuchen scheint so lecker zu sein, dass der Osterhase es nicht abwarten konnte und ihn bereits probiert hat...

Wenn ihr den Kuchen nachbacken möchtet, benötigt ihr 6 Eier, 150g weiche Butter, 150g Zucker, 200g weiße Schokolade, 200g gemahlene Mandeln, 200g geschälte und geraspelte Möhren, 50g Semmelbrösel und ein halbes Päckchen Backpulver. Trennt zuerst die Eier und schlagt das Eiweiß steif. Vermixt dann das Eigelb mit der Butter und dem Zucker und schmelzt die Schokolade in einem Wasserbad. Fügt die Schokolade zur Ei-Mischung hinzu und vermengt anschließend auch noch die Mandeln, die Möhren, das Backpulver und die Semmelbrösel damit. Zuletzt den Eischnee unterheben und den Teig in eine eingefettete Kastenform geben. Ggf. die Kastenform auch noch mit Semmelbröseln auskleiden. Der Kuchen muss dann im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft für ca. 50 Minuten backen. Prüft zwischendurch immer wieder mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Bevor ihr weitermacht, sollte der Kuchen komplett ausgekühlt sein.

Schneidet anschließend der Kuchen in Möhrenform. Außerdem habe ich den Kuchen einmal in der Mitte halbiert, um ihn anschließend mit einer Ganache aus weißer Schokolade füllen zu können. Die Ganache aus 200g weißer Schokolade und 100g Sahne habe ich bereits am Vortag angefertigt und sie über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Anleitung zum Thema Ganache findet ihr in den Grundlagen hier auf dem Blog. Schlagt die Ganache auf und erwärmt sie etwas, wenn sie zu fest ist. Bestreicht dann den unteren Boden damit, setzt den oberen Boden darauf und ummantelt den gesamten Kuchen.


Für die Dekoration habe ich weißes, orangenes und grünes Fondant benutzt. Mit Gel-Lebensmittelfarben könnt ihr das Fondant auch ganz einfach selbst färben. Rollt das orangene Fondant auf Puderzucker aus und legt die Decke auf den Kuchen. Die Blätter habe ich aus ausgerolltem, grünen Fondant gebastelt, indem ich die Seiten mit einem Messer eingeschnitten habe. Klebt die Blätter mit etwas Wasser am Kuchen fest. Außerdem habe ich mit den Händen noch kleine Einkerbungen in die Möhre gedrückt, um sie realistischer aussehen zu lassen. Das Häschen habe ich mit Hilfe von Holzspießen und rosa Puderfarbe modelliert.


 Setzt es einfach vor den Kuchen. Der letzte Schritt besteht darin, ein kleines Loch aus dem Kuchen zu schneiden und eine Krümelspur zum Häschen zu legen. Und schon habt ihr einen süßen Beitrag zum Oster-Buffet!

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Genießt das schöne Wetter und bis zum nächsten Mal!
Eure Twinke :)


Dienstag, 10. März 2020

Panda-Cupcakes



















Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich eine schnelle Backidee für alle Panda-Fans unter Euch vorbereitet: Kokos-Mandarinen-Muffins! Und das Beste daran ist, dass keine Creme nötig ist, damit diese kleinen Kerlchen gelingen. Man kann also nichts falsch machen und die Muffins können auch vegan gebacken werden (siehe Post "Vegane Katzen-Cupcakes")!

Alles was ihr für die Pandas braucht, sind 12 Muffins, Zuckerguss, Kokosraspeln und schwarzes bzw. weißes Fondant. Als Muffinrezept könnt Ihr gerne die "Vanillemuffins" aus den "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzen. Verfeinert den Teig vor dem Backen einfach mit 1-2 Dosen abgetropften Mandarinen und lasst die Muffins dann bei 160°C ca. 25 Minuten lang backen.

Wenn die Muffins gut ausgekühlt sind, könnt Ihr sie ggf. etwas gerade schneiden. Bestreicht sie anschließend mit einem sehr dickflüssigen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft. Solange der Guss noch feucht ist, könnt Ihr die Muffins in die Kokosraspeln tauchen, sodass die Raspeln am Muffin kleben bleiben.


Die Details im Panda-Gesicht sind aus weißem und schwarzem Fondant geformt. Die Ohren habe ich mit einem kleinen Ausstecher aus ausgerolltem Fondant ausgestochen und dann auf kleine Zahnstocher aufgespießt. Gebt gut darauf Acht, dass die Ohren nicht zu dünn sind, damit sie auf dem Spießen halten. Die Augen, die Nase und der Mund sind mit dem restlichem Zuckerguss auf den Muffins befestigt.

Und so schnell schaut euch eine Horde niedlicher Kokos-Pandas entgegen!

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Bis zum nächsten Mal!

Eure Twinke :)


Der Büro-Panda hat sich sehr über den kleinen Besuch gefreut ;)

Sonntag, 2. Februar 2020

Koala Cupcakes



















Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich diese niedlichen Koala Cupcakes mit euch teilen, die ich für eine Kommilitonin gebacken habe, welche für ein Auslandssemester demnächst nach Australien fliegen wird. Natürlich sind diese kleinen Kerlchen wegen der verheerenden Waldbrände momentan in aller Munde und deshalb hoffe ich sehr, dass die Koalas auch in Zukunft noch eines der Wahrzeichen für Australien bleiben werden...

Die kleinen Bären habe ich einige Tage im Voraus aus Fondant gebastelt. Die Ohren sind genauso wie der Kopf mit Zahnstochern am Körper befestigt. Alle anderen Details habe ich mit etwas Wasser angeklebt. Außerdem kann es nicht schaden, die Koalas auf einen Holzspieß zu stecken, damit sie besser auf den Cupcakes halten.

Für die Muffins habe ich das Rezept "Vanillemuffins" aus den Grundlagen hier auf dem Blog benutzt. Anstelle des Vanillezuckers habe ich aber einige Tropfen Zitronenaroma hinzugefügt und noch eine Dose abgetropfte Mandarinen unter den Teig gerührt. Lasst die Mufins für ca. 20 Minuten bei 160°C und Umluft im Ofen und prüft regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob die Muffins durchgebacken sind.
Während die Muffins abkühlen, könnt Ihr bereits das Toping vorbereiten. Mixt dazu 175g Frischkäse mit ca. weicher 150g Butter und je nach Konsistenz und Geschmack mit ungefähr 100g Puderzucker. Außerdem habe ich mich dazu entschieden auch noch einige Tropfen Zitronenaroma hinzuzufügen. 
Wenn alles ausgekühlt ist, könnt ihr die Creme mit Hilfe eines Spritzbeutels und einer großen Tülle eurer Wahl auf den Muffins verteilen. Für die "Äste" habe ich Waffelröllchen (z.B. Amicelli) zerschnitten, in die Creme gesteckt und sie mit grünen Blättchen aus Fondant verziert.



Schließlich müsst ihr nur noch die kleinen Koala Bären mit einem Holzstäbchen auf den Cupcakes fixieren und schon habt ihr ein kleines bisschen Australien für zu Hause!

Wie immer hoffe ich sehr, dass euch dieses Projekt gefallen hat. Lasst mir gerne Feedback oder Fragen in den Kommentaren da. Und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, dann folgt doch meinem Blog auch auf Facebook (www.facebook.de/twinkebaking) und Instagram (www.instagram.de/twinkebaking)!

Habt ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal!

Eure Twinke :)