Mittwoch, 12. Mai 2021

Wedding Cake!



It's Wedding Day! 
Ich präsentiere: Meine erste (und wohl letzte) selbstgemachte Hochzeitstorte :D Vanille-Kuchen mit Himbeer-Füllung, ummantelt von einer Buttercreme mit weißer Schokolade und Frischkäse. Und weil Jan und Theresa ganz liebe Katzen-Eltern sind, durfte ein personalisierter Katzen-Fondant-Topper natürlich auch nicht fehlen.

Die Basis bilden zwei Vanille-Kuchen. Dazu habe ich 1,25 Mal das Rezept "Heller Teig" aus dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzt und den Teig mit etwas Vanille-Zucker und Vanille-Aroma verfeinert. Danach habe ich die Masse auf eine 24er und eine 16er Springform, welche ich zuvor eingefettet und mit Backpapier ausgelegt habe, verteilt. Die Kuchen habe ich anschließend im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft für ca. 40 Minuten gebacken und dann gut auskühlen lassen. Die Kuchen habe ich danach mit einer Kuchensäge in jeweils drei Böden geteilt und diese mit etwas Himbeergeist beträufelt.

Die Himbeerfüllung besteht aus 500g TK-Himbeeren, die ich mit 4 EL Zucker, 4 EL Stärke und etwas Wasser aufgekocht habe. Auch diese Masse muss vor der Weiterverarbeitung gut auskühlen.

Für die Creme habe ich bereits am Vortag eine Ganache aus 400g weißer Schokolade und 200ml Sahne hergestellt. Eine Anleitung dazu könnt ihr ebenfalls unter den Grundlagen finden. Die Ganache habe ich über Nacht im Kühlschrank gelagert und dann mit einem Mixer aufgeschlagen. Hinzu kommen noch 200g weiche Butter, 100g Frischkäse und 150g Puderzucker. Vermixt alle Zutaten gründlich miteinander und achtet darauf, dass die Creme nicht zu warm wird.

Nun habe ich die Böden gestapelt. Zwischen zwei Böden habe ich die Himbeer-Masse gefüllt und den Randbereich ca. 1cm breit mit der Creme bestrichen. Zwischen dem großen und dem kleinen Kuchen befindet sich nur Creme und keine Himbeermasse. Danach habe ich beide Kuchen dünn im "naked-style" mit der restlichen Creme ummantelt. Für einen gleichmäßigen Look sind ein Drehteller und ein kleiner Spachtel sehr nützlich.


Den Topper habe ich mit Hilfe einer ausgedruckten Schablone aus schwarzem Fondant ausgeschnitten und die Katzen anschließend auf Zahnstocher aufgepiekst. Lasst den Topper am besten vor dem Platzieren auf der Torte für einige Tage gut aushärten. Außerdem habe ich aus weißem Fondant die Anfangsbuchstaben des Brautpaares ausgestochen und diese mit essbarem Glitzer bestrichen. Mit etwas Wasser habe ich die Buchstaben dann auf den Katzen festgeklebt. Für die Blumen habe ich einen Kunstblumen-Kranz gekauft, die schönsten Blüten davon abgeschnitten und diese dann auf der Torte verteilt. Den Topper habe ich erst kurz vor dem Anschnitt auf de Torte platziert, damit er nicht durchweicht.
 

Und dann war sie fertig: Meine erste zweistöckige Hochzeitstorte! :)

Wie immer hoffe ich sehr, dass euch diese Torte gefallen hat. Wenn ja, dann lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen und folgt dem Blog auf Social Media, um kein Projekt mehr zu verpassen:

An dieser Stelle möchte ich dem Brautpaar noch einmal alles alles Liebe und Gute für seine gemeinsame Zukunft wünschen. Ich hab euch lieb! <3

Bis zum nächsten Mal

Eure Twinke :)





Donnerstag, 29. April 2021

Ferrero-Chocolate-Drip-Birthday-Cake


 


Hallo ihr Lieben! :)
Es ist so weit, ich habe zum ersten Mal einen Drip-Cake gebacken! Und ich muss sagen, dass ich mit dem Endergebnis dieser Ferrero-Schokoladen-Geburtstagstorte durchaus zufrieden bin. :)

Für den Teig habe ich das Rezept "Dunkler Teig" aus dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzt und daraus zwei herzförmige Böden gebacken. Beide Böden haben ca. 30 Minuten bei 160°C Umluft gebacken. Als beide Böden ausgekühlt waren, habe ich sie begradigt und den dickeren der beiden mit einer Kuchensäge in zwei Teile geschnitten, sodass ich am Ende drei Böden zur Verfügung hatte.

Für die Creme habe ich eine Ganache aus 400g Vollmilchschokolade und 270ml Sahne hergestellt. Die Ganache habe ich bereits am Vortag fertiggestellt und über Nacht auskühlen lassen. Eine Anleitung zum Thema Ganache findet ihr ebenfalls bei den Grundlagen. Erwärmt die Ganache auf Zimmertemperatur und schlagt sie mit einem Mixer auf. Bestreicht dann zwei der Böden dünn damit und setzt die drei Böden übereinander. Ummantelt anschließend die Torte mit der verbleibenden Ganache und achtet darauf, dass insbesondere der Rand besonders glatt und eben aussieht.


Für den Drip habe ich 100g Zartbitterschokolade in 100ml aufgekochter Sahne (wie bei einer herkömmlichen Ganache) geschmolzen und noch etwa 5g Kokosfett für den Glanz hinzugefügt. Die Masse habe ich dann etwas abkühlen lassen, bis sie nur noch zähflüssig vom Rand des Topfes heruntergetropft ist. Dann habe ich die Masse zügig in eine kleine Tube mit runder Spritztülle umgefüllt und die Torte auf einem Drehteller platziert. Für den Drip braucht man etwas Geduld und viel Fingerspitzengefühl, damit die Schokolade nicht ganz bis zum Boden herunterläuft. Fangt daher am besten auf der Rückseite der Torte an und arbeitet euch Drip-für-Drip einmal um die Torte herum. Verstreicht zum Schluss die rechtliche Flüssigkeit möglichst glatt auf der Oberseite der Torte. Dazu bietet sich ein gewinkeltes Palettenmesser an. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass auch ein Tortenheber gut funktioniert ;)


Nun geht es an die Dekoration. Neben den bekannten Süßigkeiten von Ferrero und einigen braunen M&Ms habe ich noch Schokoladenherzen von Milka und Dr. Oetker benutzt. Außerdem habe ich  Schokoladenwaffeln in Form geschnitten und die ganze Schokolade mit einigen goldenen Streuseln ergänzt. Da es sich um eine Geburtstagstorte gehandelt hat, habe ich noch den Namen und das Alter des Geburtstagskindes aus Fondant ausgestochen und mit essbarem Goldpuder, welchen ich mit etwas Öl vermischt habe, bemalt.

Die Süßigkeiten habe ich dann möglichst abwechslungsreich auf der Torte platziert. Für die aufrechten Riegel habe ich zur Stabilisierung noch ein paar Zahnstocher benutzt. Zuletzt habe ich den Schriftzug auf der Torte platziert.


Und schon war diese kleine Schoko-Bombe fertig und bereit für die Geburtstagsfeier! :)
Wie immer hoffe ich sehr, dass euch dieses Projekt gefallen hat! Vielleicht traut ihr euch ja jetzt auch mal an einen Drip Cake :) Lasst mir auf jeden Fall euer Feedback in den Kommentaren oder auf Social Media zukommen:


Bis zum nächsten Mal!

Eure Twinke :)

Donnerstag, 1. April 2021

White Chocolate Strawberry 30!

 









Hallo zusammen!
Heute wird gefeiert! Zum 30. Geburtstag meines Bruders habe ich eine Zahlen-Torte mit weißer Schokolade und Erdbeeren gebacken. Dabei habe ich mich an einen "Naked Cake" gewagt, der nicht eingedeckt wird, sondern lediglich mit der Creme und hübscher Dekoration arbeitet. Von dem Ergebnis bin ich wirklich begeistert und es war gar nicht schwer!

Damit ich nicht zu viel Verschnitt verursache, habe ich Backformen in der Form einer 3 und einer 0 gekauft. Für den Teig habe ich 1,7 Mal das Rezept "Heller Teig" aus dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzt. Ihr könnt aber natürlich auch eine entsprechende Menge eines Rührteigrezeptes eurer Wahl dazu nutzen. Die Kuchen habe ich dann einzeln bei 160°C Umluft jeweils 35 Minuten im Ofen gebacken. Vor dem Herausnehmen ist es immer ratsam, noch einmal mit einem Holzstäbchen zu überprüfen, ob der Kuchen wirklich durchgebacken ist.
Als beide Kuchen gut ausgekühlt waren, habe ich die oberen Unebenheiten mit einer Kuchensäge (alternativ tut es auch ein Brotmesser) beseitigt und die Kuchen umgedreht. Dann habe ich beide Kuchen in zwei Hälften zerteilt und die obere Hälfte bei Seite gelegt.

Für die Creme habe ich eine Ganache aus 400g weißer Schokolade und 200ml Sahne hergestellt. Eine genaue Anleitung dazu findet ihr ebenfalls unter dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog. Das Ganze habe ich dann draußen einige Stunden abkühlen lassen. Dabei ist es aber wichtig, dass die Ganache nicht komplett hart wird, weil ich sie anschließend noch mit anderen Zutaten vermengt habe. Hierzu habe ich 400g weiche Butter mit 600g Frischkäse und 300g Puderzucker vermixt. Anschließend habe ich die kalte Ganache aufgeschlagen und mit den anderen Zutaten vermischt. Die Creme habe ich dann kurz kaltgestellt (hier wäre etwas mehr Zeit ggf. angebracht gewesen, weil die Creme noch etwas weich war, als ich sie weiterverarbeitet habe).

Anschließend habe ich die Creme in einen Spritzbeutel mit großer runder Tülle gefüllt und das Innere der Torte mit kleinen Tupfen gefüllt. Weil die Creme wirklich etwas weich war, habe ich das Zwischenergebnis für 10 Minuten in den Tiefkühler gestellt, bevor ich die andere Kuchenhälfte daraufgelegt habe. Oben drauf habe ich ebenfalls kleine Creme-Tupfer gesetzt und die ganze Torte über Nacht kalt und stabil werden lassen.


Am nächsten Tag habe ich mich um die Dekoration gekümmert. Dazu habe ich diverse Süßigkeiten mit weißer Schokolade und Erdbeeren gekauft. Die Früchte habe ich gewaschen, halbiert und auf der Torte verteilt. Alle Zwischenräume habe ich danach mit den Süßigkeiten aufgefüllt, sodass die Torte geradezu überladen ausgesehen hat.

Und damit war dieses Projekt auch schon fertig! Ausnahmsweise mal ganz ohne Fondant und stressiges Eindecken. Eigentlich ganz entspannt :D Und vor allem: Super lecker! :)

Wie immer hoffe ich sehr, dass euch dieses Projekt gefallen hat. Hinterlasst mir gerne euer Feedback in den Kommentaren oder auf Social Media:


Ich wünsche euch wunderschöne Osterfeiertage!

Bis zum nächsten Mal

Eure Twinke :)

Sonntag, 7. März 2021

Cakepop-Sheep




Hallo zusammen!
Heute gibt es eine Premiere auf dem Blog: Meine ersten Cakepops! Ich habe lange großen Respekt vor diesem Gebäck gehabt, da bei der Herstellung von Cakepops einiges schief gehen kann. Mit ein bisschen Übung und den richtigen Tricks gelingen sie aber inzwischen auch mir, weshalb ich euch das Rezept für diese niedlichen Schaf-Cakepops nicht vorenthalten möchte. :)

Die Grundlage bildet ein Kuchen eurer Wahl. Ihr könnt einen fertigen Biskuit-Boden kaufen, eine Backmischung nutzen oder selbst euren Lieblingskuchen backen. Ich habe einen schnellen Vanille-Teig aus 125g weicher Butter, 80g Zucker, etwas Vanille-Aroma, 1 Prise Salz, 2 Eiern, 150g Mehl, 2 TL Backpulver und 1 EL Milch hergestellt. Diesen habe ich in eine kleine Springform gefüllt und für ca. 30 Minuten bei 160°C Umluft gebacken.

Wenn der Kuchen gut ausgekühlt ist, könnt ihr damit beginnen, ihn ganz klein zu zerbröseln. Vermischt anschließend 150g Frischkäse mit 75g Puderzucker und gebt 2 EL einer Flüssigkeit eurer Wahl hinzu. Ich habe mich an dieser Stelle für Amaretto entschieden, ihr könnt aber auch Zitronensaft, Milch, Wasser oder Ähnliches benutzen, je nachdem wie die Cakepops später schmecken sollen. Hebt diese Creme dann unter die Kuchenbrösel und verknetet alles so lange, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Aus diesem Teig formt ihr dann 12-16 gleichgroße Kugeln, welche ihr anschließend für 10 Minuten in den Tiefkühler stellt.

Erwärmt in der Zwischenzeit ca. 200g weiße Kuvertüre in einem Wasserbad. Wenn die Schokolade sehr zähflüssig ist, könnt ihr noch etwas Kokosfett hinzufügen. Holt die Kugeln aus dem Tiefkühler und steckt in jede einen kleinen Stiel, den ihr vorher kurz in die Schokolade taucht. Anschließend müssen die Kugeln erneut heruntergekühlt werden, bis die Schokolade fest ist.
Taucht dann nacheinander die Kugeln komplett in die Schokolade ein, lasst sie etwas abtropfen und rollt sie in gepufftem Amaranth (gibt's im Drogerie- oder Bio-Markt). Die Kugeln sollten über Nacht komplett trocknen, bevor ihr sie verziert.


Die Köpfe der Schafe habe ich aus ca. 250g hellbraunem Fondant geformt. Klebt die Ohren und die Augen mit etwas Wasser am Kopf fest. Damit die Schafe besonders niedlich aussehen, habe ich noch etwas Amaranth als "Frisur" mit Wasser am Kopf festgeklebt. Zusätzlich habe ich den Schafen mit rosa Puder-Lebensmittelfarbe noch etwas Farbe ins Gesicht gezaubert.
Die Köpfe habe ich im Anschluss mit etwas Zuckerguss und einem halben Zahnstocher an den Kugeln befestigt. Außerdem hat jedes Schaf noch ein kleines Schleifchen um den Stiel gebunden bekommen.


Und schon ist die Schaf-Herde fertig für die Kaffee-Tafel! Auch wenn sie eigentlich viel zu süß zum essen sind. ;)

Ich hoffe, dass euch diese Anleitung gefallen hat!
Wie immer freue ich mich über euer Feedback hier auf dem Blog oder über Social Media:

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!
Bis zum nächsten Mal

Eure Twinke :)

Mittwoch, 6. Januar 2021

Baby Yoda Cake



Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich euch ein besonders süßes, intergalaktisches Kerlchen mitgebracht: Baby Yoda (auch bekannt als Grogu) aus der Serie "The Mandalorian"! Er sitzt auf einer kleinen Schokoladentorte mit Kirschfüllung, Zartbitter-Ganache und Fondant-Decke.

Dazu habe ich eine Ganache aus 200g Zartbitterschokolade und 200g Sahen hergestellt. Eine genaue Anleitung dazu könnt ihr in den Grundlagen finden. Beachtet dabei, dass die Ganache mehrere Stunden kalt gestellt werden muss, bevor sie hart wird und weiterverarbeitet werden kann. Nutzt daher zur Herstellung der Ganache ggf. bereits den Vortag.

Anschließend habe ich zwei Böden in einer 24er Springform gebacken. Dazu habe ich die Hälfte des Rezepts "Dunkler Teig" aus dem Bereich "Grundlagen" hier auf dem Blog benutzt. Backt beide Böden für ca. 30 Minuten bei 160°C Umluft und prüft regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob der Teig bereits durchgebacken ist. Während die Böden auskühlen, könnt ihr euch bereits um die Füllung kümmern. Ich habe dazu ca. 3/4 der Kirschen aus einem Glas mit etwas Kirschsaft, 1EL Zucker und ca. 1EL Stärke aufgekocht. Je nach Konsistenz könnt ihr noch mehr Stärke hinzufügen, damit die Kirschen zu einer zähen Masse werden. Lasst die Fruchtfüllung gut auskühlen, bevor ihr weitermacht.
Schneidet dann die Böden jeweils in zwei Hälften, sodass euch vier Tortenböden zur Verfügung stehen. Stapelt die Böden und bestreicht dabei die unteren drei Böden mit jeweils einem Drittel der Fruchtfüllung. Schlagt anschließend die Ganache mit einem Mixer auf und ummantelt die Torte damit ausgiebig.

Jetzt wird mit dem Fondant gearbeitet. Für die Decke habe ich ca. 500g schwarzes Fondant möglichst dünn auf Puderzucker und einer Silikonmatte ausgerollt und es anschließend auf der Torte platziert. Streicht das Fondant gut fest und trimmt den unteren Rand. Damit der Übergang nicht so hart ist, habe ich aus dem restlichen schwarzen Fondant noch eine Rolle geformt und diese mit etwas Wasser am unteren Tortenrand befestigt. Danach habe ich essbaren Glitzer mit etwas Wasser vermengt, mit Hilfe eines Pinsels den Rand silbern angemalt und einige Sterne auf die Decke getupft.

Nun fehlt nur noch der eigentliche Star: Grogu! Ich habe zuerst seinen Körper aus beigem Fondant geformt und ihm dann mit etwas Wasser einen Mantel angeklebt, einen Schal umgewickelt und die Arme befestigt. Außerdem habe ich die Hände aus grünem Fondant modelliert und diese ebenfalls mit Wasser befestigt. Das Fondant habe ich dabei selbst mit gelartiger Lebensmittelfarbe eingefärbt. Bei Grogus Lieblingskugel handelt es sich um eine extra große Zuckerperle, die ich auch mit Wasser festgeklebt habe. Anschließend habe ich aus grünem Fondant mit Hilfe von Modellierwerkzeugen das Gesicht geformt und die Augen angeklebt. Die Ohren habe ich danach mit Zahnstochern am Kopf befestigt. Für den finalen Touch habe ich noch etwas essbaren, rosafarbenen Lebensmittelpuder mit einem Pinsel an Wangen und Ohren aufgetragen.


Zuletzt habe ich den Kopf mit einem Strohhalm auf dem Körper befestigt und die ganze Figur ebenfalls mit einem Strohhalm auf die Torte gesteckt.

Und schon ist der kleine Racker fertig und bereit für sein nächstes Weltraumabenteuer!

Wie immer hoffe ich sehr, dass euch diese Idee gefallen hat. Wenn ihr die Serie noch nicht gesehen habt, dann holt das auf jeden Fall nach, es lohnt sich!

Über euren Support auf Social Media würde sich Grogu natürlich auch sehr freuen ;)

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Instagram: www.instagram.de/twinkebaking

Ansonsten bleibt mir nichts weiter übrig, als euch ein gesundes neues Jahr zu wünschen!

Bis zum nächsten Mal!

Eure Twinke :)