Sonntag, 2. Februar 2020

Koala Cupcakes



















Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich diese niedlichen Koala Cupcakes mit euch teilen, die ich für eine Kommilitonin gebacken habe, welche für ein Auslandssemester demnächst nach Australien fliegen wird. Natürlich sind diese kleinen Kerlchen wegen der verheerenden Waldbrände momentan in aller Munde und deshalb hoffe ich sehr, dass die Koalas auch in Zukunft noch eines der Wahrzeichen für Australien bleiben werden...

Die kleinen Bären habe ich einige Tage im Voraus aus Fondant gebastelt. Die Ohren sind genauso wie der Kopf mit Zahnstochern am Körper befestigt. Alle anderen Details habe ich mit etwas Wasser angeklebt. Außerdem kann es nicht schaden, die Koalas auf einen Holzspieß zu stecken, damit sie besser auf den Cupcakes halten.

Für die Muffins habe ich das Rezept "Vanillemuffins" aus den Grundlagen hier auf dem Blog benutzt. Anstelle des Vanillezuckers habe ich aber einige Tropfen Zitronenaroma hinzugefügt und noch eine Dose abgetropfte Mandarinen unter den Teig gerührt. Lasst die Mufins für ca. 20 Minuten bei 160°C und Umluft im Ofen und prüft regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob die Muffins durchgebacken sind.
Während die Muffins abkühlen, könnt Ihr bereits das Toping vorbereiten. Mixt dazu 175g Frischkäse mit ca. weicher 150g Butter und je nach Konsistenz und Geschmack mit ungefähr 100g Puderzucker. Außerdem habe ich mich dazu entschieden auch noch einige Tropfen Zitronenaroma hinzuzufügen. 
Wenn alles ausgekühlt ist, könnt ihr die Creme mit Hilfe eines Spritzbeutels und einer großen Tülle eurer Wahl auf den Muffins verteilen. Für die "Äste" habe ich Waffelröllchen (z.B. Amicelli) zerschnitten, in die Creme gesteckt und sie mit grünen Blättchen aus Fondant verziert.



Schließlich müsst ihr nur noch die kleinen Koala Bären mit einem Holzstäbchen auf den Cupcakes fixieren und schon habt ihr ein kleines bisschen Australien für zu Hause!

Wie immer hoffe ich sehr, dass euch dieses Projekt gefallen hat. Lasst mir gerne Feedback oder Fragen in den Kommentaren da. Und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, dann folgt doch meinem Blog auch auf Facebook (www.facebook.de/twinkebaking) und Instagram (www.instagram.de/twinkebaking)!

Habt ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal!

Eure Twinke :)



Freitag, 1. November 2019

Halloween Matcha Cupcakes























Happy Halloween!
Dieses Jahr habe ich schaurige Cupcakes mit einem Matcha-Topping gebacken. Das Rezept ist ganz einfach und der grüne Gruselfaktor ist garantiert!

Für den Muffinteig könnt ihr das Rezept "Vanille Muffins" aus dem Reiter "Grundlagen" benutzen. Für den extra unheimlichen Look habe ich den Teig vor dem Backen noch mit schwarzer Lebensmittelfarbe eingefärbt. Lasst die Muffins gut auskühlen, bevor ihr das Topping auf ihnen verteilt.

Die Creme besteht aus 200g Frischkäse, 200g Butter, 200g Sahne, etwas Puderzucker und 3g Matcha-Pulver. Bei Matcha handelt es sich um ein japanisches Gewürz, das aus grünem Tee hergestellt wird. Es hat einen leicht herben Geschmack und steht damit in perfektem Kontrast zu dem süßen Muffin. Das Pulver bekommt ihr in fast jedem Drogeriemarkt und es ist wirklich sehr ergiebig. Schlagt zuerst die Sahne mit einem Mixer und etwas Sahnesteif auf. Vermixt anschließend den Frischkäse mit der weichen Butter und fügt dann den Zucker und das Matcha-Pulver hinzu. Hebt zuletzt vorsichtig die Sahne unter. Sobald die Muffins ausgekühlt sind, könnt ihr die Creme mit einer großen Spritztülle und einem Spritzbeutel auf ihnen verteilen.


Das Highlight dieser Cupcakes ist ihre Dekoration. Hierbei habe ich meiner Phantasie freien Lauf gelassen und habe diverse gruselige Topper aus Fondant modelliert. Die Details habe ich mit fettlöslicher Lebensmittelfarbe auf die einzelnen Figuren aufgemalt. Egal ob Kürbis, Hexenhut, Spinne, Grabstein, blutige Augen oder Tentakel: Der Teufel steckt im Detail! Lasst euch also genug Zeit für das Modellieren und lasst die Topper noch etwas aushärten, bevor ihr sie auf den Cupcakes platziert, denn das Fondant wird bei Kontakt mit Feuchtigkeit schnell weich. Für zusätzliche Stabilität habe ich die Figuren noch mit kleinen Holzstäbchen im Cupcake befestigt.


Siebt zuletzt noch etwas Matcha-Pulver über die Cupcakes und schon ist euer Beitrag zur nächsten Halloweenparty perfekt!



Ich hoffe sehr, dass euch diese schnelle und (wortwörtlich) unheimlich leckere Backidee gefallen hat. Wenn ja, dann lasst es mich gerne in den Kommentaren oder auf Social Media wissen:

Ein schaurig schönes Wochenende wünscht euch

Eure Twinke :)


Donnerstag, 19. September 2019

Newest Hit: The 70s Record Player Cake!

















Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich Euch eine 70er-Jahre Plattenspieler-Torte vorstellen, die ich meinen Eltern zum Geburtstag gebacken habe. Es handelt sich (Mal wieder :P) um eine Schokoladentorte mit Kirschen, einer Zartbitterschokoladen-Ganache und einer Decke aus Fondant. Nehmt euch für ein solches Projekt am besten einige Tage Zeit, damit die Figuren aus Fondant gut aushärten können, bevor ihr sie auf der Torte platziert.

Die Figuren habe ich 2 Tage im Voraus aus Fondant modelliert. Die Einzelteile sind mit etwas Wasser zusammengeklebt und mit Holzstäbchen fixiert. Außerdem habe ich im Voraus eine Ganache aus 400g Zartbitterschokolade und 400g Sahne hergestellt und diese über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen, bevor ich mit dem Backen begonnen habe. Eine Anleitung für die Ganache findet ihr unter dem Reiter "Grundlagen" hier auf dem Blog.

Das Rezept für den Teig könnt ihr ebenfalls unter den "Grundlagen" hier auf dem Blog finden. Ich habe mich für die 1,5-fache Menge entschieden und noch zwei Gläser Kirschen hinzugefügt. Den Teig habe ich anschließend in einen eingefetteten Backrahmen gegossen und bei 160 Grad Umluft über eine Stunde gebacken. Lasst den Kuchen auf jeden Fall lange genug im Backofen und prüft regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen schon durchgebacken ist.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, könnt ihr den Boden waagerecht in zwei Hälften schneiden, die Ganache aufschlagen und zwischen den Lagen verteilen. Legt die Böden anschließend wieder aufeinander und ummantelt die gesamte Torte mit Ganache.

Rollt danach die Fondantdecke auf ausreichend Puderzucker aus. Ich habe mir zur Erleichterung eine Silikonmatte gekauft, auf der das Fondant nicht festkleben kann. Legt die Decke auf die Torte, streicht sie glatt und schneidet die Reste ab. An die untere Kante habe ich mit etwas Wasser eine Rolle aus schwarzem Fondant geklebt, damit man den unteren Rand nicht sehen kann. 
Danach habe ich die restlichen Details modelliert und auf die Torte gelegt bzw. mit Wasser festgeklebt. Für den Tonarm, an dem die Nadel befestigt ist, habe ich einen Holzspieß mit Fondant ummantelt. So bleibt das ganze stabil und lässt sich auch nachträglich noch auf die Schallplatte oder von ihr weg bewegen. Bei der Gestaltung der Schallplatte, Knöpfe und Regler ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt.

Zum Schluss habe ich noch die Fondant-Figuren mit Holzstäbchen auf der Torte befestigt und schon war meine Überraschungstorte fertig! Auf unserer 70er-Jahre Party war sie der wortwörtliche Hit :D

Lasst mich gerne in den Kommentaren oder auf Social Media wissen, was ihr von der Torte haltet!
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Bis zum nächsten Mal

Eure Twinke :)





Samstag, 14. September 2019

Wildcats Cheerleading Cake



















Hallo ihr Lieben! :)

Heute möchte ich euch diese Cheerleading Geburtstagstorte vorstellen, die ich für eine Freundin aus dem Braunschweiger Cheerleadingteam "Wildcats" gemacht habe. Die Uniform der Wildcats ist schwarz mit blauen/weißen Details und die Schleife des Teams ist pink.

An diesem Projekt habe ich insgesamt 3 Tage gearbeitet. Am ersten Tag habe ich Teile der Dekoration vorbereitet, damit das Fondant genug Zeit zum Aushärten hat. Die Schleife besteht aus pinkem Fondant, das ich mit Wasser zusammengeklebt habe. Zum Trocknen habe ich Küchenpapier zusammengerollt und unter die Schlaufen gelegt, damit sie nicht zusammenfallen.

Die 21 habe ich aus weißem Fondant ausgeschnitten und auf Holzspieße gesteckt. Die Sterne sind aus weißem und blauem Fondant ausgestochen und ebenfalls auf Holzspieße gesteckt. Außerdem habe ich an diesem Tag noch eine Ganache aus 300g Zartbitterschokolade und 300g Sahne gemacht, damit sie über Nacht gut auskühlen kann. Eine Anleitung hierfür findet ihr unter dem Reiter "Grundlagen" auf dem Blog.

Am zweiten Tag habe ich den Kuchen gebacken. Die Torte besteht aus einem Schokoladenkuchen, den ich mit Kirschen verfeinert habe. Das Rezept für den Teig könnt ihr ebenfalls in den Grundlagen finden. Fügt vor dem Backen einfach ein Glas Kirschen zum Teig hinzu und backt ihn in einer 24er (!!!) Springform, damit der Kuchen etwas höher wird als normal.
Wenn der Boden ausgekühlt ist, schneidet ihn in zwei Hälften und streicht zwischen die einzelnen Böden etwas Ganache. Setzt die Böden anschließend wieder übereinander und ummantelt die gesamte Torte mit Ganache. 

Am dritten Tag habe ich die Torte fertiggestellt. Als Basis für die Dekoration habe ich eine Decke aus ca. 300g schwarzem Fondant auf Puderzucker ausgerollt und auf die Torte gelegt. An der unteren Kante habe ich dann mit etwas Wasser zwei Ringe aus weißem und dunkelblauem Fondant befestigt. Das W habe ich ebenfalls aus dunkelblauem Fondant ausgeschnitten, mit Wasser auf der Torte befestigt und mit Kugeln aus weißem Fondant umrahmt.


Für die Schleife habe ich zwei schmale Bänder aus pinkem Fondant ausgeschnitten und sie auf der Torte befestigt. Anschließend habe ich die ausgehärtete Schleife darauf platziert und die Deko an den Holzspießen in den Kuchen gesteckt.

Und damit ist die Cheer-Torte fertig! Go Wildcats!

Ich hoffe, dass euch diese Backidee gefallen hat. Wenn ja, dann lasst es mich gerne in den Kommentaren oder auf Social Media wissen! 
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Bis zum nächsten Mal

Eure Twinke :)




Dienstag, 18. Juni 2019

Schnellecke Logistics Cake

















Hallo zusammen!

Ich bin sehr stolz darauf Euch mitteilen zu können, dass ich vor ein paar Wochen in Zusammenarbeit mit der Firma Schnellecke Logistics eine Fotoreihe zu meinem Backblog erstellt habe! Ziel der Kampagne ist es zu zeigen, wie viele verschiedene Menschen bei Schnellecke arbeiten und wie viele verschiedene Gesichter die Firma hat. Als duale Studentin und damit Auszubildende bei Schnellecke war ich natürlich sofort dabei und kann Euch nun das Ergebnis des Foto-Shootings präsentieren.

Wenn Ihr mehr zu dem Thema erfahren wollt, dann schaut auf dem Twinke Baking Instagram Kanal vorbei (https://www.instagram.com/twinkebaking/), dort halte ich Euch immer auf dem Laufenden :)

Nun aber zum Kuchen. Unter der grünen Fondantdecke versteckt sich ein Schokoladenkuchen mit Kirschen und einer Zartbitter Ganache.
Die Ganache habe ich aus 300g Zartbitterschokolade und 300g Sahne bereits am Vortag hergestellt. Falls Ihr noch nie eine Ganache gemacht habt, dann lest Euch gerne meine Anleitung dazu im Reiter "Grundlagen" durch.
In der Grundlagen findet Ihr auch das Rezept für den Schokoladenkuchen. Mischt einfach noch ein Glas Kirschen darunter und backt den Kuchen anschließend in einer 26er Springform bei 160°C Umluft für ca. 30 Minuten. Ich empfehle Euch, regelmäßig mit einem Holzstäbchen zu überprüfen, ob der Teig schon durchgebacken ist.
Wenn der Kuchen gut ausgekühlt ist, könnt Ihr ihn mit einem großen Messer oder einer Kuchensäge in zwei Böden zerteilen.


Bestreicht dann den unteren Boden mit einer dicken Schicht der frisch aufgeschlagenen Ganache und legt den oberen Boden darauf. Streicht anschließend den ganzen Kuchen gleichmäßig mit der Ganache ein und lasst ihn erneut etwas abkühlen (im Kühlschrank, Keller,...).
Anschließend folgt die Fondantdecke. Ihr könnt das Fondant mit grüner Lebensmittelfarbe (am besten Gelfarbe) selbst einfärben, oder es bereits in dunkelgrün kaufen. Knetet das Fondant weich und rollt es anschließend auf Puderzucker dünn aus. Deckt dann den Kuchen damit ein und achtet darauf, dass beim Festdrücken keine Risse oder Falten entstehen.

Schließlich fehlt nur noch das Logo. Ich habe mir eine Vorlage ausgedruckt und das typische Schnellecke-S aus weißem Fondant ausgeschnitten. Die Buchstaben sind mit Backförmchen aus weißem Fondant ausgestochen.


Wenn ihr die Förmchen vorher mit etwas Speiseöl bestreicht, lassen sich die Buchstaben leichter aus der Form holen. Seid dabei aber besonders vorsichtig, weil das Fondant sehr weich wird. Am besten lasst ihr die Buchstaben vor dem Dekorieren auf Küchenpapier austrocknen.
Um eine schöne Kante zu kreieren, habe ich noch übriges weißes Fondant zu einer langen Rolle geformt und diese unten um den Kuchen gelegt. Mit etwas Wasser können dann alle Details auf dem Kuchen festgeklebt werden und der Kuchen ist fertig!

Natürlich lässt sich dieser Kuchen auch mit allen möglichen anderen Firmenlogos backen, damit sich auch Eure Kollegen über eine Kleinigkeit freuen können ;)

Ich bin super glücklich mit den Fotos und möchte mich noch einmal bei allen Beteiligten dafür bedanken! 

Wie immer hoffe ich, dass Euch dieser Eintrag gefallen hat. Lasst mir gerne Feedback in den Kommentaren oder auf Social Media da und schaut auch beim nächsten Kuchen wieder vorbei.

Alles Liebe wünscht Euch

Eure Twinke :)




Sonntag, 12. Mai 2019

Molly the Coconut Sheep



















Hallo Ihr Lieben! Zum diesjährigen Muttertag habe ich dieses kleine Schäfchen namens Molly gebacken. Mit einer exotischen Mischung aus Ananas und Kokos überzeugt Molly nicht nur optisch, sondern sie ist auch geschmacklich etwas ganz besonderes.

Für den Teig habe ich das Rezept "Heller Teig" aus den Grundlagen benutzt. Wählt am besten eine 24er-Springform, damit der Teig auch schön hoch wird. Außerdem habe ich noch eine kleine, abgetropfte Dose mit Ananas-Stückchen daruntergemischt und den Kuchen dann für ca. 30 Minuten bei 160°Umluft gebacken. Bitte kontrolliert regelmäßig mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen innen schon durchgebacken ist, damit er nicht verbrennt. Außerdem könnt Ihr den Kuchen während des Backens mit einem Blatt Backpapier abdecken, damit er oben nicht so dunkel wird.

Während der Kuchen auskühlt, könnt Ihr bereits die Creme vorbereiten. Ich habe mich für eine Frischkäse-Creme mit weißer Schokolade entschieden. Vermixt dazu 400g Frischkäse mit 50g weicher Butter. Schmelzt gleichzeitig 200g weiße Schokolade in einem Wasserbad und mixt sie anschließend unter die Frischkäse-Masse. Lasst die Creme im Kühlschrank herunterkühlten und schlagt sie dann kurz vor Gebrauch noch einmal mit dem Handmixer auf.

Sobald die Creme und der Kuchen ausgekühlt sind, können beide Teile zusmmengefügt werden. Schneidet den Boden einmal in der Mitte durch und bestreicht den untere Teil
mit einer dicken Schicht Creme. Legt danach den oberen Teil des Kuchens darauf und ummantelt die ganze Torte mit der Creme.

Als Dekoration habe ich mich für Kokoschips und Fondant entschieden. Verteilt die Kokoschips (erhältlich zum Beispiel in Drogeriemärkten oder Bio-Shops) auf der gesamten Torte, aber lasst in der Mitte einen kleinen Bereich für das Gesicht frei.
Anschließend könnt Ihr mit der Fondant-Dekoration beginnen. Hierbei könnt Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Formt aus buntem Fondant Blümchen, Ohren, Augen, Nase, Mund und Wangen der kleinen Molly, lasst alles kurz erhärten und legt die Details dann vorsichtig auf den Kuchen. Das Fondant wird in Kombination mit der Creme relativ weich, platziert die Details aus Fondant also am besten erst kurz vor dem Servieren.

Und schon ist die kleine Molly fertig!
Wie immer hoffe ich sehr, dass Euch dieses frühlingshafte Backprojekt gefallen hat. Lasst mir gerne Feedback in den Kommentaren oder aus Social Media da! Und wenn Ihr nichts mehr verpassen wollt, dann abonniert den Blog auf Facebook (www.facebook.de/twinkebaking) und Instagram (www.instagram.de/twinkebaking)!

Einen schönen restlichen Muttertag wünscht Euch


Eure Twinke :)